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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwar braucht man über die Niederlage gegen den FC Bayern nicht viele Worte verlieren; aufgrund der weiteren Schlappe gegen Mainz und den beiden Unentschieden gegen Hannover und Hoffenheim war die Ausbeute jedoch auch in den anderen Spielen zumeist ausgesprochen dünn.  <p> Eigentlich auch Mario Götze. Eigentlich. Denn „Super-Mario“ schmorte jetzt bereits drei Spiele in Folge über die gesamte Spielzeit auf der Ersatzbank.  <p>  Dabei hat Leverkusen drei der letzten fünf Heimspiele verloren! Neben den zwei 0:2-Schlappen gegen Hertha BSC und zuletzt Schalke gab es zum Rückrunden-Auftakt auch die 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern. Dazwischen gab aber ein 2:0 gegen Mainz. <p> für seine Beharrlichkeit wird der 39-Jährige in diesen Tagen nun überreich entschädigt: Dessen zuletzt notorisch taumelnde Mannen sind mit einem Male richtig dick im Geschäft. <p>  Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hat Arjen Robben. Seit der verletzungsanfällige, aber nach wie vor unersetzliche Holländer zurück auf dem Rasen ist, blühen auch die Kollegen um ihn herum regelrecht auf.  </pre>


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<pre>Werder hat beim 2:0 am vergangenen Wochenende auf dem Kiez seid drittes Pflichtspiel in Folge ohne ein Gegentor gewonnen. Zuvor hatte es zwei 1:0-Siege im DFB-Pokal gegen Darmstadt und in der Bundesliga in Bochum gegeben. Drei Bundesligasiege in Serie ohne Gegentreffer hat es für den SVW zuletzt im Jahr 2009 gegeben. In der Heimtabelle stehen die Bremer mit einer 1-3-2-Bilanz aber nur auf Platz 14.  <p> Nicht minder arbeitsam dürfte die Vorbereitung auf den dritten Spieltag allerdings auch in Dortmund ausgefallen sein. Noch ist es den Schwarz-Gelben schließlich nicht gelungen, sich glaubwürdig von der letzten Saison zu distanzieren.  <p>  Dass der elf Spieltage währende Höhenflug kürzlich beim 3:4 in Köln unter etwas unglücklichen Umständen zu Ende ging, hat der Mannschaft von Alexander Nouri offensichtlich ernsthafte Selbstzweifel eingeimpft. <p> Auch deshalb blieb Favre in der Stunde dieses imposanten Erfolges gewohnt ruhig und sachlich: „Wir müssen weiterarbeiten. Es war trotz des Sieges nicht alles perfekt.“ <p>  Während die Hausherren versuchen, den Rückstand auf Spitzenreiter Bayern München so klein wie möglich zu halten, breiten sich bei Stuttgart allmählich Abstiegssorgen aus.  </pre> 


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<pre> Genau dafür hatte sich der Ungar Zeit seines Wirkens an der Spree immer wieder bei Manager Michael Preetz eingesetzt – stets mit dem Hintergedanken, bei etwaigen Kontersituationen noch schlagkräftiger zu sein.  <p> Buchmacher William Hill hat den Schlager übrigens mit einem PRICE BOOST versehen. Ab Samstag, den 04.0erhalten Kunden für einen Sieg-Tipp auf Dortmund die Traum-Quote 3,00! Zu beachten gilt es lediglich, dass der Einsatz 10 Euro nicht übersteigen darf.  <p>  Immerhin legen die jüngsten bayerischen „Zu-Null-Siege“ gegen Anderlecht (3:0), Mainz (4:0) und auf Schalke (3:0) den Schluss nahe, dass der zu Saisonbeginn noch schwächelnde Branchenprimus spätestens jetzt auf Betriebstemperatur sein dürfte. <p>  Vor dem Derby am Samstagnachmittag befinden die Bundesligisten aus Mönchengladbach und Köln nicht nur in räumlicher, sondern auch in tabellarischer Hinsicht in unmittelbarer Nachbarschaft. <p>  Sonntag, 25. Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Immerhin ist bereits bei den letzten Auftritten deutlich geworden, dass man allein mit der wieder belebten Offensive weder Spiele noch Abstiegskämpfe erfolgreich bestreiten kann — diesbezüglich kommt der HSV ohne eine halbwegs funktionierende Abwehr auch auf Dauer nicht vom Fleck.  <p> Zwar sagen die Wettfreunde dem zum ewigen Feuerwehrmann degradierten Huub Stevens mittlerweile Jahr für Jahr den Untergang voraus — dieses Mal stehen die Chancen aber gut wie nie, dass dieser Tipp nun endlich einmal auch ins Schwarze trifft.   <p> Bis vor diese fünf Partien war die Werkself zu Hause ungeschlagen, aber mittlerweile ist sie sogar ins Mittelfeld der Heimtabelle gerutscht. <p>  Leipzigs Auftritt war weniger spektakulär und mündete in einen knappen 1:0-Heimerfolg über Bochum. Damit blieben die Bullen auch im saisonübergreifend zwölften Ligaspiel in Folge unbesiegt (8S, 4U). Gegen Bayer haben die Sachsen allerdings die letzten drei Duelle allesamt verloren und dabei bei jeder dieser Pleiten mindestens zwei Gegentore zugelassen.  <p> Nach dem Sieg in Porto hatte BVB-Coach Thomas Tuchel zuletzt auch in der Liga etwas überraschend auf den erwarteten personellen Kehraus verzichtet; selbst das Dortmunder A-Team kam dann beim 3:1 gegen die TSG Hoffenheim jedoch nur mit Glück noch einmal mit dem Schrecken davon.  </pre>


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<pre> Isi ist sich sicher, dass Bayer mit dem FCH Probleme bekommt. In jedem der bisherigen vier direkten Duelle zwischen beiden Teams gab es Tore auf beiden Seiten. Unsere Expertin in der Runde geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt und spielt den Heidenheim Leverkusen Tipp „Beide Teams treffen“ zu einer Quote von 1,84 bei NEO.bet.  <p> Dass es an der acht der jüngsten 13 Spieltage zu keinem eigenen Treffer reichte, ist maßgeblich für die Zitterpartie am Saisonende verantwortlich zu machen: Auch in Bremen hätte vor sieben Tagen schon ein einziger Brustlöser zu einer blendenden Ausgangssituation geführt.  <p>  Vor dem direkten Duell am Böllenfalltor haben die Konkurrenten aus Darmstadt und Hoffenheim jeweils drei Zähler vorzuweisen — in einer wirklich ligatauglichen Verfassung konnten sich bisher aber freilich nur die Gäste aus dem Kraichgau präsentieren. <p>  „Wir konnten den Schwung aus dem Freiburgspiel nicht mitnehmen, abgesehen von der ersten Chance. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren, in der zweiten lief es ein wenig besser“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich nach der Partie bei der „alten Dame“.  <p> Einiges spricht somit dafür, dass den Münchnern die ungeheure Dominanz der vorangegangenen Auftritte zumindest ein kleines bisschen zu Kopf gestiegen war — zumal sich die zuvor schwächelnde Eintracht ohnehin nicht als ernst zu nehmender Prüfstein für den Tabellenführer empfohlen hatte.  </pre>


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